Heilpraktiker Wolfgang Wagner

Farblichtakupunktur:

Grundlage der Farbtherapie ist die Erkenntnis, daß jede Farbe ihre eigene Schwingungsfrequenz hat.

Sogar in diesen Eigenschwingungen gibt es noch große Abstufungen zwischen helleren und dunkleren Farbtönen.

Der Rosenkreuzer Surya (1873-1949) beschrieb seine Erfahrungen bei der Behandlung von Krankheiten mit Farben in "“Der moderne Rosenkreuzer"”.

Neben Farblicht benutzte er auch Farbwasser und ein Farbzimmer.

Die bis dahin erreichten Ergebnisse der Farbtherapie faßte Bruno P. Schliepke in dem Buch Farbe und Heilweise (1931) zusammen, das für die folgende Zeit richtungweisend blieb.

Prof. L. Eberhard, die selbst wichtige Beiträge zur medizinischen Farbtherapie leistete, berichtete in Heilkräfte der Farben (1954) von dem indischen Arzt Dinshah P. Ghadiali in New Jersey (USA), der in einem mehrere tausend Seiten umfassenden Werk (Spectro Chrome Metry) seine Theorie der Farbtherapie und seine beachtlichen Erfolge damit beschreibt.

Die Fehlfunktion bzw. die Krankheit eines Organsystemes, was in beiden Fällen zu einem stärkeren Hervortreten einer Farbe führt, lassen sich mit Hilfe der Kirlianfotografie nachweisen.

Ein gestörtes Organsystem kann durch seine Harmoniefarbe geheilt werden. Bei einer Überfunktion wird die entsprechende Komplementärfarbe (Heilfarbe) eingesetzt.

Bei der Farblichtakupunktur werden Akupunkturpunkte, lokal schmerzende Punkte oder lokal begrenzte Bereiche mit ausgewählten Farben behandelt.